Hilfe zur Selbsthilfe und vieles mehr!

Die Mitglieder des Bundesverbands unterstützen primär Betroffene von und Gefährdete für stressinduzierte Erkrankungen durch themen-zentrierte Selbsterfahrung. Darüber hinaus unterstützen sie durch Impuls-Vorträge und Workshops Unternehmen bei ihren Aktionen, ein Gesundes Leistungsklima aufzubauen und zu erhalten.


BBud_Bundes_Verband_Depression_Burnout_Initiative_Menschen_helfen_Logo_Bruecken_Bauen_iMac_ABC_Header_SPende_Gemeinsam_Wege_Gehen (1)
#Facts

Seit Gründung wurden fast 21.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit erbracht. Alleine 7.500 Stunden im Rahmen unserer Selbsthilfegruppen.

BBud_Bundes_Verband_Depression_Burnout_Initiative_Menschen_helfen_Logo_Bruecken_Bauen_Helfen_Unterstuetzen (1)

Alle sozialen Aufgaben werden ehrenamtlich erbracht. 

Sei es die Durchführung der Selbsthilfegruppen oder die Aufgaben im Vorstand vom Bundes- oder Landesverband. Die ehrenamtlichen Aufgaben machen uns Freude und diese Freude teilen wir gerne mit Ihnen. Betroffene brauchen Ihre Unterstützung.

Auszeichnungen

Der Bundesverband Burnout und Depression e.V. wurde bereits zweimal mit einem startsocial-Stipendium (2014/15 und 2016/17) sowie mit der Aufnahme in die Bundesauswahl (2016/2017) ausgezeichnet.

Unsere Ziele

Die Mitglieder des Bundesverbandes Burnout und Depression e.V. setzen sich für Betroffene von stressinduzierten Krankheiten ein und wirken darauf hin, dass diese sich auf Orts-, Länder- und Bundesebene zusammenschließen, um ihre eigenen Sichtweisen und Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem der Bundesrepublik Deutschland in all seinen Formen zum Ausdruck zu bringen, eigene Ziele und Forderungen in der Öffentlichkeit zu formulieren und ihre Interessen durchzusetzen. Sie treten dafür ein, dass

…der psychischen Gesundheit weiter entwickelt werden und im Bereich der Bundesrepublik Deutschland flächendeckend nutzbar sind

gefördert und die Selbstverantwortung gestärkt wird. Dies beinhaltet auch die Unterstützung bei der Zuweisung öffentlicher Mittel;

im Bereich der psychischen Erkrankungen aktualisiert wird; sie in die zukünftige Planung und den Aufbau psychosozialer und psychiatrischer Hilfeangebote auf allen Ebenen als gleichberechtigte Partnerinnen und Partner mit einbezogen werden.